Drei oder vier Objekte sind die Grenze, an der Excel mehr kostet als ein PMS-Abo. Nicht in Euro — in deinen Wochenstunden, Doppelbuchungen und verpassten Preisfenstern.
Drei Anzeichen, dass du Tabellen entwachsen bist
- Du hattest dieses Jahr mindestens eine Doppelbuchung.
- Du verbringst mehr als 5 Stunden pro Woche mit Kalender- und Preispflege.
- Du kopierst Gästedaten manuell in mehrere E-Mails pro Buchung.
Was ein PMS tatsächlich ersetzt
- Manuelles iCal-Kopieren zwischen Airbnb, Booking.com und der eigenen Website.
- Preisformeln in Tabellen, die beim Hinzufügen eines Objekts brechen.
- Pro Aufenthalt: Copy-Paste von Check-in-Anweisungen, Steuern und Hausregeln.
- Fragile E-Mail-Automatisierung aus Mail Merge und Erinnerungen zusammengeflickt.
- Separater Buchhaltungsexport jedes Quartal, wenn die Zahlen nicht mehr stimmen.
Vergleiche nicht nur Preise — vergleiche gesparte Wochenstunden. 79 €/Monat sind zwei Stunden deiner Zeit. Die meisten PMS sparen 5–10.
Wann du noch NICHT wechseln solltest
Bei einem oder zwei Objekten und unter 30 Vermietnächten pro Jahr ist ein PMS Overkill. Bleib bei der Tabelle, setze Google-Kalender-Erinnerungen und prüfe wieder bei drei Objekten oder drei Monaten >50 % Auslastung.
Häufige Fragen
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- Blaupause für Ihren Reservierungs-Workflow
- Saisonale Preisregeln, die wirklich funktionieren
- Tagesgenaue Einrichtungs-Checkliste