Die meisten Kurzzeitvermieter lassen 15–30 % ihres potenziellen Umsatzes liegen, weil sie bei festen Nachtpreisen bleiben. Die Lösung ist keine komplizierte Revenue-Management-KI, sondern drei Preisregeln, die du in einer Stunde einrichtest.
Die drei Hebel, die wirklich Umsatz bringen
Bevor du irgendein Tool anfasst, entscheide, welche du tatsächlich pflegen willst:
- Saisonale Multiplikatoren: höhere Preise im Hauptmonat, niedrigere in der Nebensaison.
- Wochentag-Regeln: Wochenendnächte rechtfertigen fast immer 15–25 % Aufschlag.
- Last-Minute-Rabatte: Preise für Nächte senken, die 7 Tage vor Ankunft noch leer sind.
Mach es nicht zu kompliziert. Drei Regeln decken etwa 80 % des Umsatzgewinns ab, den dir ein „intelligentes" Pricing-Tool bringen würde — ohne monatliche Gebühr.
Ein Startgerüst
- Basispreis festlegen: Median der tatsächlich gebuchten Nächte des Vorjahres.
- +20 % für Juli/August aufschlagen (oder deine Hauptsaison).
- +20 % für Freitag- und Samstagnächte aufschlagen.
- −15 % für jede Nacht setzen, die 7 Tage vor Ankunft noch leer ist.
Häufige Fehler
- Beim Start zu niedrige Preise — rabattieren ist leicht, erhöhen schwer.
- Saisonregeln nicht aktualisieren, wenn sich Wetter oder Events ändern.
- Last-Minute-Rabatte fressen den Wochenend-Aufschlag auf.
- Sich nur mit einem Airbnb-Konkurrenten vergleichen statt mit dreien.
Häufige Fragen
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- Blaupause für Ihren Reservierungs-Workflow
- Saisonale Preisregeln, die wirklich funktionieren
- Tagesgenaue Einrichtungs-Checkliste