Etwa 70 % der Nachrichten vor der Anreise drehen sich um die gleichen fünf Dinge: Wie kommt man hin, wo parken, WLAN-Passwort, Flexibilität bei Check-in-Zeiten und Ablauf bei Ankunft. Ein gut strukturierter Check-in-Voucher verhindert fast alle.
Die fünf Fragen, die jeder Gast stellt
- Wie komme ich hin? (Adresse + Kartenlink + Wegmarken)
- Wo parke ich? (konkreter Platz, nicht nur „Straßenparkplatz")
- Wie lautet das WLAN-Passwort? (auch Netzwerknamen angeben)
- Kann ich früher oder später einchecken? (klare Grenzen nennen)
- Wie ist der Eintrittsablauf? (Schlüsselbox-Code, Übergabe, App)
Was in den Voucher gehört
- Adresse mit One-Tap-Kartenlink
- Schritt-für-Schritt-Eintrittsanleitung inkl. PIN-Codes
- Zwei Notfallkontakte (du + lokale Vertretung)
- Hausregeln in einfacher Sprache (5 Punkte, nicht 25)
- Lokale Empfehlungen (3 Restaurants, 1 Supermarkt)
- Abreiseablauf mit klarer Endkontroll-Liste
Voucher als PDF schicken, nicht nur im E-Mail-Body. Gäste laden ihn herunter und lesen offline an der Tür — genau dann, wenn sie ihn brauchen.
Häufige Voucher-Fehler
- WLAN-Passwort auf Seite 3 versteckt.
- Fotos der Wohnung ohne Bildunterschriften oder Kontext.
- Hausregeln im Stil von AGB.
- Nach Renovierung oder Geräteaustausch nicht aktualisiert.
Häufige Fragen
2–3 Seiten. Länger und Gäste hören auf zu lesen; kürzer und etwas fehlt.
Was drin steckt
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- Blaupause für Ihren Reservierungs-Workflow
- Saisonale Preisregeln, die wirklich funktionieren
- Tagesgenaue Einrichtungs-Checkliste